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News

Geschichte eines Sklavens

Er war pünktlich zum vereinbarten Termin ins Studio gekommen.
Diesmal sollte er sich ohne Begrüßung an der Eingangstür ausziehen und hinknien.
Er öffnete die Türe, das Studio war fast Dunkel, nur ein düsteres Licht erhellte den Eingang, sodass man schemenhaft den Gang, und den Kleiderständer erkennen konnte. Seine Herrin war nicht zu sehen. Er zog sich aus, hängte seine Kleidung über den Ständer und begab sich in die kniende Position, Kopf und Hände am Boden, die Handflächen nach außen gedreht, den Arsch nach oben gestreckt, die Beine gespreizt.

Kurzgeschichte

Sie hat mich heute her befohlen.
Warte nackt kniend, ob sie überhaupt kommen wird.
Eine junge schöne, erotische Sadistin, die mich jedes Mal in ihre Welt entführt.
Liebe ihr Gesicht, ihre Augen, ihre Haare ihre schlanke Figur, ihre Brüste ihren Po.
Sie genießt meinen süßen Schmerz, wenn sie mir in die Augen sieht.
Hilf- und wehrlos bin ich ihr ausgeliefert: meine Brustwarzen, mein Schwanz mein Po.
Sie raubt mir die Sinne.
Bin Wachs in ihren Händen und noch mehr.
Alles was ich habe, soll ihr gehören zu ihrer Lust und ihrem Vergnügen dienen.

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